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	<title>Wirtschaft vernetzen</title>
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	<description>Unternehmensportraits · Messen · Pressemitteilungen</description>
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		<title>Die Kunststoffwirtschaft</title>
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		<pubDate>Wed, 22 Feb 2012 18:15:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Kunststoffwirtschaft hat sich zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor in Europa entwickelt. Ihren Anfang nahm sie bei der Verarbeitung von Naturkautschuk, der aus tropischen Ländern importiert wurde. Später gelang es dann, Kautschuk synthetisch herzustellen und nach und nach kamen andere Kunststoffe dazu. Meilensteine waren beispielsweise Bakelit, ein Duroplast auf der Basis von Phenolharz oder Nylon, ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Kunststoffwirtschaft hat sich zu einem erheblichen Wirtschaftsfaktor in Europa entwickelt. Ihren Anfang nahm sie bei der Verarbeitung von Naturkautschuk, der aus tropischen Ländern importiert wurde. Später gelang es dann, Kautschuk synthetisch herzustellen und nach und nach kamen andere Kunststoffe dazu. Meilensteine waren beispielsweise Bakelit, ein Duroplast auf der Basis von Phenolharz oder Nylon, ein Thermoplast, der in Form von Damenstrumpfhosen den Meisten bekannt sein dürfte.</p>
<p>Kunststoffe sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken, sie finden in allen Bereichen Verwendung und ersetzen immer mehr die teureren und schwereren Metalle. Ein Synergieeffekt dieser Gewichtsersparnis ist unter anderem ein geringerer Benzinverbrauch bei Fahrzeugen. War früher ein <a href="http://www.verpackungseimer.com/">Eimer</a> noch aus Blech, so sind die modernen Kunststoffeimer leichter, billiger in der Herstellung und immer wieder in gleicher Qualität reproduzierbar.</p>
<p>Die Nachfrage steigt stetig was die Kunststoffwirtschaft natürlich freut. Aber auch der private Bereich profitiert in hohem Maße davon, denn die Zahl der Arbeitsplätze in diesem Zweig der Wirtschaft ist enorm. Bedenkt man nicht nur die großen Chemieriesen, sondern auch alle Betriebe, die Kunststoff in welcher Form auch immer verarbeiten und wiederum deren Zulieferer, so geht die Zahl der Beschäftigten in die Hunderttausende.</p>
<p>Die Kette reicht von der Erdölraffinerie über den Hersteller des Rohmaterials in Form von Granulat und Pulver bis zum Verarbeiter, der den <a href="http://www.groku.de/produkte/">Kunststoffeimer</a> daraus herstellt. In großem Maße abhängig ist man allerdings vom Öl, denn aus diesem Rohstoff werden alle Stoffe raffiniert, die zur Produktion von Kunststoff benötigt werden – noch. Denn die Entwicklung geht weiter und immer häufiger wird Kunststoff aus nachwachsenden Rohstoffen hergestellt, auf Basis von Pflanzenölen beispielsweise. Diesen Trend treibt die Wirtschaft schon aus Eigeninteresse mit Nachdruck voran, denn die weltweiten Ölvorräte reichen nicht ewig und Preisdiktate von Erdöl fördernden Ländern sind Gift für Wachstum und Wohlstand. Deshalb ist es zwingend notwendig Alternativen zu entwickeln sonst ist unser Eimer irgendwann wieder aus Blech.</p>
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		<title>Das Jahr 2011 aus Sicht der Wirtschaft</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Jan 2012 21:40:44 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Zusammenarbeit zwischen Daimler und Nissan als Win-win-Situation Im April 2010 beschlossen Daimler und Nissan eine strategische Kooperation, die sich zunächst auf drei Projekte bezogen hat: die gemeinsame smart/Twingo-Architektur, das Einstiegsmodell des Cityvans für Mercedes-Benz, dessen Markteinführung für Ende 2012 geplant ist und die, bisher planmäßig verlaufende, gegenseitige Belieferung von Antrieben und Antriebskomponenten. Diese erfolgreiche Zusammenarbeit [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Zusammenarbeit zwischen Daimler und Nissan als Win-win-Situation</p>
<p>Im April 2010 beschlossen Daimler und Nissan eine strategische Kooperation, die sich zunächst auf drei Projekte bezogen hat: die gemeinsame smart/Twingo-Architektur, das Einstiegsmodell des Cityvans für Mercedes-Benz, dessen Markteinführung für Ende 2012 geplant ist und die, bisher planmäßig verlaufende, gegenseitige Belieferung von Antrieben und Antriebskomponenten.</p>
<p>Diese erfolgreiche Zusammenarbeit wurde fortgeführt und sogar schrittweise ausgebaut. Man teilte beispielsweise Architekturen, wie im Fall des von Infiniti geplanten Premium-Kompaktfahrzeugs, das anlehnend an die Architektur des Mercedes-Benz Kompaktwagens produziert werden soll. Außerdem kooperieren Daimler und Nissan auch im Bereich der emissionsfreien Fahrzeuge. Die elektrisch betriebenen Modelle von Smart und Twingo werden mit Batterien angetrieben, die von einer Produktionsstätte von Daimler hergestellt wurden und der Elektromotor ist von Renault-Nissan. Der vorläufige Höhepunkt dieser Kooperation ist jedoch die gemeinsame Motorenproduktion in Nordamerika, die ab 2014 realisiert werden soll.</p>
<p>Nissan hat die Powertrain-Montage in Decherd, Tennessee bereits 1997 aufgebaut und heute werden dort die Vier-, Sechs- und Achtzylindermotoren hergestellt, mit denen alle, in den Vereinigten Staaten produzierte, Nissan und Infiniti Fahrzeuge ausgestattet sind.<br />
Für die Zusammenarbeit ab 2014 ist geplant, dass dort Mercedes-Benz Vierzylinder-Motoren für Infiniti und Mercedes-Benz hergestellt werden, wobei die jährliche Kapazität 250.000 Einheiten betragen und bei den Modellen von Mercedes-Benz und Infiniti zum Einsatz kommen soll. Das Nissanwerk wurde wegen seiner strategischen Lage und der guten Infrastruktur ausgewählt, da dadurch das Pkw-Werk in Alabama, wo die neue Mercedes-Benz C-Klasse produziert wird, direkt mit Motoren beliefert werden kann.</p>
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		<title>Die Erfolgsgeschichte des Euro</title>
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		<pubDate>Fri, 30 Dec 2011 15:34:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Mittelpunkt des Jahres 2012 wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Euro-Krise stehen. 2008 brach die Bank Lehman Brothers zusammen und riss damit auch zahlreiche andere Banken in Richtung Abgrund. Die Tatsache, dass die Krise nicht solch dramatische Auswirkungen hatte, wie die letzte große Wirtschaftskrise, die mit dem schwarzen Freitag 1929 ihren Anfang nahm, lag unter [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Mittelpunkt des Jahres 2012 wird aller Wahrscheinlichkeit nach die Euro-Krise stehen. 2008 brach die Bank Lehman Brothers zusammen und riss damit auch zahlreiche andere Banken in Richtung Abgrund. Die Tatsache, dass die Krise nicht solch dramatische Auswirkungen hatte, wie die letzte große Wirtschaftskrise, die mit dem schwarzen Freitag 1929 ihren Anfang nahm, lag unter anderem an der Tatsache, dass die Staaten ihren Banken dieses Mal finanziell unter die Arme griffen und für die lahmende Wirtschaft Konjunkturpakete auflegten. Seitdem investierten Politiker überall auf der Welt viele Milliarden mit dem Versprechen, dadurch das Schlimmste abzuwenden.</p>
<p>Trotz düsterer Prognosen gelang dies, doch die Krise war damit trotzdem nicht überstanden. Stattdessen entwickelte sie sich von einer Immobilien- zu einer Wirtschaftskrise und droht mittlerweile ganze Staaten in den Bankrott zu treiben. Da auch Deutschland Mitglied der Europäischen Währungsunion ist, spielt es für die Deutschen eine wichtige Rolle, was mit dem Euro geschieht.</p>
<p>Vor der Einführung des Euro wurde ausführlich in den Medien diskutiert, was seine Vor- und Nachteile waren. Trotz anfänglicher Skepsis und der Befürchtung, dass der Euro als „Teuro“ vor allem die Preise in die Höhe treiben würde, ist er eine Erfolgsgeschichte. Selbst die Menschen, die zunächst um ihre nationale Währung trauerten und beharrlich weiter umrechneten, haben sich mittlerweile an den Euro gewöhnt und die Mehrheit von ihnen bewertet ihn positiv.</p>
<p>Doch dieses Happy End wurde jäh unterbrochen, als zuerst Griechenland und dann immer mehr Euro-Länder ins Wanken gerieten und die wirtschaftlich stärkeren Länder mit Krediten einspringen sollten. Das komplexe Zusammenwirken zwischen den Euro-Ländern war nur schwer zu vermitteln, weshalb viele Leute nicht verstanden, wieso solide wirtschaftende Länder wie Deutschland, für ein Land wie Griechenland bürgen sollte, das sich unter Vorspiegelung falscher Tatsachen in die Währungsunion geschlichen hatte.</p>
<p>Doch die Politiker erklärten, dass die Rettung Griechenlands, später auch Irlands, alternativlos sei, und schnürten, unbeeindruckt von dem Unmut ihrer Bürger Rettungspakete. Diese nahmen immer größere Dimensionen an und je mehr die EU zu einer Transferunion zu werden schien, in der die Bürger nichts mehr zu bestimmen hatten, desto mehr Zustimmung erfuhren europakritische Parteien. Anstatt die immer gigantischeren Umfänge der Rettungspakete zu erklären, wurde die Wortwahl der Politiker zunehmend apokalyptisch, wenn sie die Folgen ausmalten, die eine Unterlassung der finanziellen Hilfestellung hätte. Plötzlich schien der Euro vor allem ein Risiko zu sein, da Krisenländer durch die gemeinsame Währung auch andere Länder mit in den Abgrund reißen könnten. Nach 10 Jahren Euro scheint es, als wäre er an seine Grenzen gekommen. Dabei war dem Euro langfristig die Rolle bestimmt, wirtschaftliche Stabilität und Prosperität zu bringen und außerdem sollte die Schaffung eines riesigen europäischen Binnenmarktes enorme Vorteile bringen. Dies scheint nun vergessen. Allerdings vernachlässigt man bei einer solch pessimistischen Sichtweise vollkommen, welche Erfolgsgeschichte die EU und die europäische Währung sind.</p>
<p>Unabhängig von der momentanen, nicht enden wollenden Krise, ist der Euro eine der stabilsten Währungen der Welt und hat sich zur zweitwichtigsten Währung nach dem Dollar entwickelt. Außerdem gab es eine geringere Inflation und die Preise wurden transparenter, da man sie in den einzelnen Ländern direkt vergleichen konnte, ohne zuerst mühsam von einer Währung in die andere umrechnen zu müssen. Außerdem gibt es das Problem der Wechselkursschwankungen im Euro-Raum nicht mehr. Dies hat sich besonders auf den Handel positiv ausgewirkt. Auch wenn der Euro momentan hauptsächlich mit dem Wort Krise verbunden wird, sollte all dies nicht vergessen werden. Es bedarf zwar einiger Anstrengungen, aber wenn die Schuldenländer ihre Haushalte konsolidieren und strukturelle Reformen durchführen, wird der Euro gestärkt aus dieser Krise hervorgehen.</p>
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		<title>Euro Monitor 2011</title>
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		<pubDate>Wed, 07 Dec 2011 19:04:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Euro Monitor werden die 17 Länder der Eurozone bewertet und entsprechend den Ergebnissen eine Rangliste aufgestellt. Besonders im Blickpunkt der Analyse liegen die Risiken eines unausgewogenen Wachstums. Seit Jahren wird erfolglos auf die Notwendigkeit grundlegender Reformen hingewiesen, doch durch die, von der Eurokrise verursachten Verwerfungen, ist es erstmals möglich, dass diese umgesetzt werden. Überraschend [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Im Euro Monitor werden die 17 Länder der Eurozone bewertet und entsprechend den Ergebnissen eine Rangliste aufgestellt. Besonders im Blickpunkt der Analyse liegen die Risiken eines unausgewogenen Wachstums. Seit Jahren wird erfolglos auf die Notwendigkeit grundlegender Reformen hingewiesen, doch durch die, von der Eurokrise verursachten Verwerfungen, ist es erstmals möglich, dass diese umgesetzt werden.</p>
<p>Überraschend ist an diesem Bericht, dass in diesem, für den Euro so entscheidendem Jahr die Ungleichgewichte in der Eurozone leicht abgenommen haben. Dies ist erstaunlich, wenn man in den Nachrichten das Bild vermittelt bekommt, dass Deutschland und Frankreich in beinahe wöchentlichen Treffen im Alleingang entscheiden, wie es mit Europa weitergeht. Fast möchte man meinen, dass die anderen 15 Euro-Länder nichts zu entscheiden haben. Tatsächlich ist es so, dass den Schuldenländern strenge Vorgaben zum Schuldenabbau gemacht werden. Erfüllen sie diese nicht, bekommen sie keine neuen Kredite- es droht der Staatsbankrott.</p>
<p>Besonders angesichts der panischen Reaktionen an den Börsen, erstaunt es, wenn man hört, dass es auch einige ermunternde Entwicklungen gab. So verringerte sich zum ersten Mal seit 2007 das makroökonomische Ungleichgewicht in der Eurozone. Besonders im privaten Sektor wurden im hohen Maße Schulden getilgt. Trotz dieser Erkenntnisse, die der öffentlichen Wahrnehmung so deutlich zuwiderlaufen, sieht der Chefvolkswirt der Allianz, Heise, Europa an einem Scheideweg. Es kann immer noch geschehen, dass die Währungsunion auseinanderbricht, wenn keine Entscheidungen in Richtung einer Fiskalunion getroffen werden. Aufgabe der Staats- und Regierungschefs sei es nun, ein tragfähiges Konzept zu entwickeln, das die durch mangelnde Haushaltsdisziplin verursachten Gefahren, verhindert. Gleichzeitig warnt er, dass halbherzige Maßnahmen nicht ausreichen werden.</p>
<p>Vielleicht sollte die Krise als eine Chance für mehr Europa begriffen werden. Um zukünftig bestehen zu können, sind die einzelnen Länder der Eurozone aufeinander angewiesen. Bisher haben sie sich geweigert, aus der Währungsunion eine Fiskalunion zu machen, was sich als fataler Fehler erwies. Doch nun könnten sie durch die Schuldenkrise gezwungen sein, diesen Fehler zu beheben.</p>
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		<title>Die UmweltBank: eine deutsche Erfolgsgeschichte</title>
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		<pubDate>Tue, 09 Aug 2011 21:14:02 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[1997 wurde die UmweltBank in Nürnberg gegründet und ist seitdem bundesweit als Berater- und Förderbank tätig. Sie konzentriert ihre Tätigkeiten auf den Umweltbereich und ist damit die einzige Bank ihrer Art in Deutschland. Ihr Angebot erstreckt sich von verzinsten ökologischen Geld- und Kapitalanlagen bis zur Vergabe zinsgünstiger Förderdarlehen an innovative Umweltprojekte. Ein unabhängiger Umweltrat prüft [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>1997 wurde die UmweltBank in Nürnberg gegründet und ist seitdem bundesweit als Berater- und Förderbank tätig. Sie konzentriert ihre Tätigkeiten auf den Umweltbereich und ist damit die einzige Bank ihrer Art in Deutschland. Ihr Angebot erstreckt sich von verzinsten ökologischen Geld- und Kapitalanlagen bis zur Vergabe zinsgünstiger Förderdarlehen an innovative Umweltprojekte. Ein unabhängiger Umweltrat prüft die ethisch-ökologische Mittelverwendung und die CO2-Bilanz der Umweltbank, die durch den Wechsel zu einem Ökostromanbieter in diesem Jahr deutlich verbessert wurde.</p>
<p>Derzeit fördert die Bank bundesweit über 14.200 Umweltprojekte. Damit sie auch weiterhin zukunftsfähige Projekte finanzieren kann, welche die Energiewende vorantreiben, stärkt die UmweltBank ihre Eigenkapitalbasis durch die Ausgabe eines Genussrechts über 5,5 Millionen Euro. Dabei handelt es sich um ein festverzinsliches Namensgenussrecht, das mit 4 Prozent verzinst wird und eine unbefristete Laufzeit besitzt. Das Kündigungsrecht liegt allein bei der Umweltbank und das Mindesthandelvolumen beträgt 2500 Euro. Der Kauf ist provisions- und gebührenfrei.</p>
<p>Die Stärkung der Eigenkapitalbasis ist notwendig, da die Bank auch dieses Jahr wieder gewachsen ist und damit ihre Erfolgsgeschichte weiterschreibt. Auch am Ende des Jahres 2011 konnte sie wieder reihenweise gute Nachrichten verkünden: Ihr Geschäftsvolumen stieg im ersten Halbjahr auf 2,1 Milliarden Euro und der Gewinn legte weiter zu. Außerdem ist sie immer noch einzigartig in Deutschland, da bei keiner anderen Bank die Förderung des Umweltschutzes in der Satzung steht. Dieses, für ein Geldinstitut ungewöhnliche, Ziel wird dadurch realisiert, dass ihre Kundeneinlagen ausschließlich in Umweltprojekte fließen. Diese umweltfreundliche Ausrichtung dient vor allem dem Ziel, den Ausstoß des Treibhausgases CO2 zu vermindern. 2010 wurde dieses Ziel nicht nur erreicht, sondern gesteigert, denn die CO2-Einsparung aus allen geförderten und finanzierten Kreditprojekten ist auch im Jahr 2010 gewachsen und betrug rund 1,85 Millionen Tonnen. Wachstumsträger im Kreditgeschäft waren mit 47,3 Prozent die Finanzierung von ökologischen Bauvorhaben und der Solarfinanzierung mit 27,7 Prozent.</p>
<p>Förderbanken des Bundes und der Länder helfen dabei das Kreditgeschäft zu refinanzieren, doch der größte Teil stammt aus Kundeneinlagen. Eine weitere Stärke der Umweltbank ist die gute Bonität ihrer Kunden, wodurch die Kreditausfälle geringer und folglich auch die Risikokosten niedriger sind.</p>
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		<title>Die spürbaren Folgen des Klimawandels für Munich Re</title>
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		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 17:55:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>admin</dc:creator>
				<category><![CDATA[Pressemitteilungen]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Munich Re hat ein integriertes Geschäftsmodell aus Erst- und Rückversicherung, ist in allen Versicherungssparten aktiv und einer der weltweit führenden Rückversicherer. Im Geschäftsjahr 2010 konnte das Unternehmen einen Gewinn von 2,4 Milliarden Euro erwirtschaften. Besonders wenn Lösungen für komplexe Risiken benötigt werden, ist Munich Re ein gefragter Versicherer. Seine Erstversicherungsaktivitäten bündelt Munich Re vor [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Die Munich Re hat ein integriertes Geschäftsmodell aus Erst- und Rückversicherung, ist in allen Versicherungssparten aktiv und einer der weltweit führenden Rückversicherer. Im Geschäftsjahr 2010 konnte das Unternehmen einen Gewinn von 2,4 Milliarden Euro erwirtschaften. Besonders wenn Lösungen für komplexe Risiken benötigt werden, ist Munich Re ein gefragter Versicherer. Seine Erstversicherungsaktivitäten bündelt Munich Re vor allem in der ERGO Versicherungsgruppe, die sowohl bei der Kranken- als auch bei der Rechtsschutzversicherung europäischer Marktführer ist. Die weltweiten Kapitaleinlagen der Munich Re betragen 193 Milliarden Euro.</p>
<p>2011 war mit wirtschaftlichen Schäden in Höhe von $ 265 Milliarden bis Ende Juni das teuerste Jahr aller Zeiten. Die Ereignisse als Einzelereignis waren nicht überraschend und lagen im Rahmen dessen, was die Risikomodelle der Versicherung erwarten ließen. Zwar ist die Akkumulation so vieler schwerer Ereignisse ungewöhnlich, aber sie wurde dennoch in den Szenariorechnungen berücksichtigt.</p>
<p>Am stärksten, mit $ 210 Milliarden, schlug das Erdbeben in Japan zu Buche, das dadurch zur teuersten Naturkatastrophe aller Zeiten avanciert- ganz abgesehen von der menschlichen Tragödie, die in Zahlen nicht beziffert werden kann. Die besondere Dramatik bei dem schweren Beben in Neuseeland bestand darin, dass im Februar 2011 dort bereits zum dritten Mal seit Herbst 2010 die Erde bebte. In anderen Teilen der Welt kam es hingegen zu ungewöhnlich heftigen Wetterkapriolen.</p>
<p>Die USA wurden im April und Mai beispielsweise von ungewöhnlich heftigen Tornados erschüttert, die allerdings mit dem La Niña Phänomen, einer natürlichen Klimaschwankung, erklärbar sind. Von La Niña beeinflusst waren auch die flächendeckenden Überschwemmungen in Australien, die durch die stärksten Regenfälle seit vielen Jahrzehnten verursacht worden waren. Außerdem traf mit dem Zyklon Yasi erstmals seit fast einem Jahrhundert ein Wirbelsturm der Stufe 5 auf Land.</p>
<p>Anlass zur Sorge besteht angesichts der Tatsache, dass die höchsten je gemessenen Meerestemperaturen vor der Küste Australiens zu diesen Wetterextremen beigetragen haben und diese höher lagen als die aus früheren La-Niña-Jahren.</p>
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